Aufbereitung und Wiederverwendung sind zwei Entscheidungen
Zerkleinern und Trennen allein machen einen Baustoff nicht automatisch für jeden Zweck geeignet. Materialbewertung, Anforderungen an das Produkt und dessen geplante Verwendung müssen zusammenpassen. Die notwendigen Nachweise sind projektspezifisch abzustimmen.
Was beim Bauschuttaufbereitung dazugehört
- Projektprüfung für mineralische Materialaufbereitung
- Abstimmung von Brech- und Sortierbedarf
- Berücksichtigung verfügbarer Aufstell- und Lagerflächen
- Planung des Materialflusses nach der Aufbereitung
Diese Faktoren bestimmen den Aufwand
Gesamtmenge, Ausgangsmaterial, Fremdstoffanteil und benötigte Aufbereitungsstufen sind entscheidend. Anfahrt und Einrichtung können bei kleinen Mengen gegen eine mobile Lösung sprechen.




